QR-Code für Google-Bewertungen

Der schnellste Weg zu mehr Rezensionen: ein Code auf der Rechnung, dem Tresen oder der Visitenkarte, der direkt das Bewertungsformular öffnet. Ohne Suchen, ohne Tippen, ohne dass jemand nachfragen muss.

Soll der Code nach dem Druck noch änderbar sein? Dann brauchst du einen dynamischen QR-Code, 4,99 € einmalig.

Farben & Form anpassen
QR-Branding

Pattern

Corners

Logo (optional)

Erweitert: Fehlerkorrektur
~7% Korrektur · ideal für sauberen Druck, kleinste Module

Dieser Code ist fest: Der Inhalt steckt im Code selbst und lässt sich nach dem Druck nicht mehr ändern.

TL;DR


Kosten und Datenschutz bei QR Kontor

Statische QR-Codes sind kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Limit und ohne Wasserzeichen. Dynamische QR-Codes, bei denen du das Ziel auch nach dem Druck noch ändern kannst, kosten einmalig 4,99 Euro pro Code. Kein Abo, keine Folgekosten.

Die Daten liegen in Frankfurt (Supabase EU und Vercel fra1). Es laufen nur essentielle Cookies für die Login-Session, kein Marketing-Tracking und keine Drittanbieter-Pixel.


Warum überhaupt ein QR-Code?

Die Hürde bei Google-Bewertungen ist nie die Bereitschaft, sondern der Weg dorthin. Wer zufrieden ist, müsste die App öffnen, den Betrieb suchen, den richtigen Eintrag erwischen, nach unten scrollen und dann erst schreiben. Zwischen „mache ich gern" und „mache ich später" liegen fünf Handgriffe, und „später" heißt in der Praxis nie.

Ein QR-Code überspringt alle fünf. Kamera drauf, tippen, das Formular ist offen und der Cursor blinkt. Betriebe, die den Code auf die Rechnung drucken, berichten regelmäßig von deutlich mehr Rezensionen, ohne dass das Personal jemanden ansprechen muss. Genau das ist der eigentliche Gewinn: Niemand muss um etwas bitten.

Schritt 1: Den Bewertungslink finden

Es gibt zwei Wege. Der erste ist der bequeme.

Über das Unternehmensprofil (empfohlen)

  1. Bei Google mit dem Konto anmelden, das den Betrieb verwaltet
  2. Nach dem eigenen Firmennamen suchen, das Verwaltungsfenster erscheint direkt in den Suchergebnissen
  3. Auf „Rezensionen anfordern" klicken
  4. Google zeigt einen kurzen Link in der Form g.page/r/…/review. Diesen kopieren

Über die Place ID (wenn der Button fehlt)

  1. Den Place ID Finder öffnen
  2. Den Betrieb auf der Karte suchen, Google zeigt eine Place ID wie ChIJN1t_tDeuEmsRUsoyG83frY4
  3. Diese in folgende Adresse einsetzen:
https://search.google.com/local/writereview?placeid=DEINE_PLACE_ID

Beide Links führen zum selben Ziel: direkt ins Bewertungsformular, nicht auf die Profilseite.

Schritt 2: Link testen, bevor du druckst

Das ist der Schritt, den fast alle überspringen, und der Grund für die meisten unbrauchbaren Aufsteller. Öffne den Link auf einem Handy, auf dem du nicht als Betriebsinhaber angemeldet bist. Es muss sofort das Fenster mit den fünf Sternen und dem Textfeld erscheinen.

Erscheint stattdessen deine Profilseite oder eine Fehlermeldung, stimmt die Place ID nicht oder der Betrieb ist noch nicht bestätigt.

Schritt 3: Code erstellen und platzieren

Den geprüften Link oben in den Generator, Farbe und Form anpassen, herunterladen. Für den Druck nimmst du SVG, für Bildschirm und Kassensystem reicht PNG.

Wo der Code am besten wirkt:

Ort Warum es funktioniert
Auf der Rechnung oder dem Kassenbon Der Moment der Zufriedenheit ist noch frisch
Tischaufsteller in Gastronomie Wird während des Wartens gelesen
Aufkleber an der Ausgangstür Letzter Blick beim Verlassen
Rückseite der Visitenkarte Für Handwerk und Dienstleistung nach Auftragsende
In der Abschluss-Mail Funktioniert auch digital, dort besser als reiner Link

Ein Satz daneben hilft mehr als jedes Design: „Hat alles gepasst? Zwei Sätze bei Google helfen uns sehr." Konkret, kurz, ohne Betteln.

Was du nicht tun darfst

Hier ist die Rechtslage eindeutig, und Verstöße kosten im Zweifel das Profil.

Der Code darf allen gezeigt werden, die da waren. Das ist erlaubt und völlig ausreichend.

Statisch oder dynamisch?

Für einen einzelnen Standort mit festem Profil reicht ein statischer Code. Der Bewertungslink ändert sich nicht, solange der Eintrag bestehen bleibt.

Ein dynamischer Code lohnt sich in drei Fällen:

  1. Mehrere Standorte oder ein Umzug. Zieht der Betrieb um oder wird das Profil zusammengelegt, ändert sich die Place ID. Beim dynamischen Code tauschst du das Ziel, die gedruckten Aufsteller bleiben liegen
  2. Du willst wissen, ob es wirkt. Der dynamische Code zählt Scans nach Tag, Land und Gerät. So siehst du, ob der Aufsteller auf dem Tisch oder der Code auf der Rechnung besser läuft
  3. Später auf ein anderes Portal wechseln. Wer irgendwann auch auf Trustpilot oder ein Branchenportal lenken will, ändert einfach das Ziel

Bei uns kostet das 4,99 € einmalig pro Code, kein Abo.

Häufige Fragen

Der Code führt auf die Profilseite statt ins Formular. Woran liegt das? Dann ist der falsche Link hinterlegt, meist die normale Maps-Adresse. Nur g.page/r/…/review und search.google.com/local/writereview?placeid=… öffnen das Formular direkt.

Muss der Kunde bei Google angemeldet sein? Ja, für das Absenden einer Rezension braucht es ein Google-Konto. Auf Android ist das praktisch immer der Fall, auf dem iPhone nicht zwingend. Deshalb funktioniert der Code nicht bei jedem, aber bei den allermeisten.

Wie groß muss der Code auf dem Aufsteller sein? Als Faustregel: Kantenlänge mindestens ein Zehntel des Leseabstands. Auf einem Tischaufsteller, der aus 30 cm gescannt wird, reichen 3 cm. Auf einem Fensteraufkleber für den Gehweg eher 10 cm.

Kann ich sehen, wer bewertet hat? Nein, und das wäre auch nicht zulässig. Der dynamische Code zählt nur anonyme Scans, keine Personen. Die Rezensionen selbst siehst du wie gewohnt im Unternehmensprofil.

Darf ich um eine Bewertung bitten? Ja. Verboten ist die Gegenleistung, nicht die Bitte. Freundlich fragen ist ausdrücklich erlaubt.


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