QR-Code mit Kontaktdaten (vCard)

Ein Scan, ein Tippen, du stehst im Adressbuch. Kein Abtippen, keine Zahlendreher, kein Kartenstapel, der irgendwann in der Schublade landet.

Soll der Code nach dem Druck noch änderbar sein? Dann brauchst du einen dynamischen QR-Code, 4,99 € einmalig.

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Logo (optional)

Erweitert: Fehlerkorrektur
~7% Korrektur · ideal für sauberen Druck, kleinste Module

Dieser Code ist fest: Der Inhalt steckt im Code selbst und lässt sich nach dem Druck nicht mehr ändern.

TL;DR


Kosten und Datenschutz bei QR Kontor

Statische QR-Codes sind kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Limit und ohne Wasserzeichen. Dynamische QR-Codes, bei denen du das Ziel auch nach dem Druck noch ändern kannst, kosten einmalig 4,99 Euro pro Code. Kein Abo, keine Folgekosten.

Die Daten liegen in Frankfurt (Supabase EU und Vercel fra1). Es laufen nur essentielle Cookies für die Login-Session, kein Marketing-Tracking und keine Drittanbieter-Pixel.


Zwei Wege, die oft verwechselt werden

Es gibt zwei völlig verschiedene Arten, Kontaktdaten in einen QR-Code zu bringen. Die Entscheidung dazwischen bestimmt alles Weitere.

Die vCard direkt im Code. Der Code enthält deinen Namen, deine Nummer und deine Adresse als Text. Wer ihn scannt, bekommt sofort den Vorschlag „Kontakt speichern". Das funktioniert offline, ohne Server, ohne uns. Nachteil: Der Inhalt ist eingefroren. Neue Nummer bedeutet neue Karten.

Die digitale Visitenkarte hinter dem Code. Der Code enthält nur eine kurze Adresse. Dahinter liegt eine Seite mit deinen Daten, Foto und einem Knopf zum Speichern. Vorteil: Du änderst die Daten, die gedruckte Karte bleibt gültig. Und du siehst, wie oft gescannt wurde.

Für eine Karte, die du auf einer Messe in dreihundert Händen lässt, ist der zweite Weg der richtige. Für den Aufkleber am Werkzeugkoffer reicht der erste.

Schritt 1: Die richtigen Felder wählen

Das ist der Teil, an dem die meisten vCard-Codes scheitern, und zwar sichtbar. Ein QR-Code wird mit jedem zusätzlichen Zeichen feiner gerastert. Packst du Name, zweiten Vornamen, Firma, Position, Abteilung, Festnetz, Mobil, Fax, zwei E-Mail-Adressen, die volle Postanschrift und eine Website hinein, entsteht ein Muster, das auf einer Visitenkarte in 1,5 cm Kantenlänge kaum noch zuverlässig gelesen wird. Besonders nicht bei mattem Papier und schlechtem Licht.

Die Faustregel: Was der Empfänger wirklich braucht, kommt rein. Der Rest steht auf der Karte.

Ein gut lesbarer Satz Felder:

Das genügt in fast jedem Fall. Fax und Abteilung haben in einem QR-Code nichts verloren.

Schritt 2: Telefonnummern richtig schreiben

Nummern gehören ins internationale Format, sonst scheitert der Rückruf aus dem Ausland und manche Handys erkennen sie gar nicht als Nummer:

+49 170 1234567

Also mit Ländervorwahl, ohne die führende Null der Ortsvorwahl, ohne Schrägstriche und Klammern. 0170/123 45 67 funktioniert im Adressbuch schlechter als +49 170 1234567.

Schritt 3: Erstellen und prüfen

Oben im Generator Visitenkarte wählen, Felder ausfüllen, Vorschau ansehen. Für den Druck SVG herunterladen, für Bildschirm, Mailsignatur oder Präsentation PNG.

Vor dem Druck unbedingt gegentesten, und zwar so:

  1. Mit einem iPhone scannen: Erscheint das Kontaktfenster mit den richtigen Feldern?
  2. Mit einem Android-Gerät scannen: dasselbe
  3. Wenn möglich einmal ausgedruckt scannen, nicht nur vom Bildschirm. Papier schluckt Kontrast

Der dritte Punkt ist der wichtige. Ein Code, der auf dem Monitor perfekt läuft, kann auf Recyclingpapier in Hellgrau versagen.

Schritt 4: Größe und Kontrast beim Druck

Wann sich die dynamische Variante lohnt

Der statische vCard-Code ist kostenlos und für viele Fälle richtig. Es gibt aber drei Situationen, in denen er teuer wird:

  1. Deine Daten ändern sich. Neue Position, neue Nummer, neuer Arbeitgeber. Fünfhundert gedruckte Karten sind in dem Moment Altpapier
  2. Du willst wissen, ob die Karte benutzt wird. Der statische Code kann das prinzipiell nicht, er kennt keinen Server. Der dynamische zählt Scans nach Tag und Gerät
  3. Du willst mehr zeigen als Text. Foto, Logo, Knöpfe für LinkedIn, WhatsApp oder Terminbuchung passen nicht in eine vCard, aber auf eine Seite dahinter

Die digitale Visitenkarte bei uns kostet 4,99 € einmalig, kein Abo. Wer sie einmal einrichtet, ändert Nummer und Position danach beliebig oft, ohne je wieder etwas drucken zu müssen.

Häufige Fragen

Braucht der Empfänger eine App? Nein. Die Kamera-App erkennt vCard-Codes auf aktuellen iPhones und Android-Geräten von selbst.

Werden meine Daten bei euch gespeichert, wenn ich einen statischen Code erzeuge? Nein. Der statische Code wird im Browser erzeugt, die Daten stehen anschließend im Bild und sonst nirgends.

Warum sieht mein Code so fein und unruhig aus? Weil zu viel drinsteht. Nimm Felder heraus, das Muster wird sofort gröber und die Lesbarkeit besser. Das ist der einzige wirksame Hebel.

Kann ich ein Logo in die Mitte setzen? Ja, mit Maß. Bis etwa ein Fünftel der Fläche verkraftet die eingebaute Fehlerkorrektur. Wird das Logo größer, sinkt die Leserate, besonders bei ohnehin datenreichen vCards.

Was ist mit MECARD? Ein älteres, kompakteres Format. Es erzeugt kleinere Codes, wird aber nicht von allen Geräten gleich gut unterstützt. vCard ist der sichere Standard.


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